Wiener Wahnsinn blickt nach vorne

Der plötzliche Tod von Martin „Soberl“ Sobotka hat Wiener Wahnsinn und die österreichische Musikszene tief erschüttert. Mit ihm verlor die Band nicht nur ihren Sänger und Frontmann, sondern auch einen prägenden Charakter, der den Sound und die Seele von Wiener Wahnsinn über Jahrzehnte mitgestaltet hat. Nach diesem schmerzlichen Einschnitt zog sich die Band bewusst zurück. Konzerte wurden abgesagt, Pläne auf Eis gelegt. Es war eine Zeit der Trauer, des Innehaltens und der Frage, wie – und ob – es weitergehen kann.

Zeit zum Durchatmen – Zeit für neue Perspektiven

In den vergangenen Monaten haben die Bandmitglieder den Verlust verarbeitet und gemeinsam über die Zukunft gesprochen. Die Entscheidung fiel nicht leicht, doch sie fiel bewusst: Die Musik soll weiterleben. Nicht als Ersatz, nicht als Vergessen – sondern als Weiterführung dessen, wofür Wiener Wahnsinn seit jeher steht.

Zurück im Studio

Anfang 2026 kehrt die Band wieder zurück zu ihren Wurzeln: in den Proberaum. Im Aspern Road Studio in der Seestadt Aspern wird wieder gejammt, geschrieben und experimentiert. Erste Sessions zeigen, dass die kreative Energie zurück ist – vorsichtig, respektvoll, aber voller Motivation. Facebook-Fotos und Eindrücke aus dem Studio lassen erkennen: Hier entsteht etwas Neues.

Die Unterstützung der Fans, Wegbegleiter:innen und der Musikszene gibt dabei enormen Rückhalt. Auch wir wollen euch – wo es geht – gerne unterstützen!

fotocredits: Harry Winkelhofer

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